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27 000 Unterschriften gegen das Rauchverbot gesammelt |
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Mittwoch, 20.02.2008 |
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Mehr als 27 000 Unterschriften gegen das Rauchverbot, das in Hamburg seit dem 1. Januar gilt, hat der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Hamburg (Dehoga) in den vergangenen zehn Tagen in 1400 Kneipen gesammelt. Geschäftsführer Gregor Maihöfer: "Mit einer solchen Resonanz hatten wir nicht gerechnet."
Besonders überraschend sei gewesen, dass sich nicht nur Gastwirte an der Aktion beteiligt hätten. "Viele Gäste haben uns nach den Unterschriftenlisten gefragt", so Rose Pauly, Präsidentin des Dehoga Hamburg. Der Verband befürchtet, dass der Nichtraucherschutz kleine Kneipen, die aus Platzgründen keinen Raucherraum einrichten können, in den wirtschaftlichen Ruin treibt.
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Die ersten Abmahnungen sind raus |
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Mittwoch, 20.02.2008 |
Kontrolleure überprüfen inkognito. Info-Briefe erinnern an die Rechtslage. Auch Konkurrenzbetriebe melden Verstöße.
Kreis Pinneberg - Seit Jahresbeginn gilt landesweit ein Rauchverbot in Restaurants und Kneipen. Doch nicht alle Gastwirte halten sich an die Regelung. Inzwischen haben die Ordnungsämter kreisweit die ersten Abmahnungen verschickt.
So haben in Elmshorn acht Betroffene Post von der Stadt erhalten. "Zunächst weisen wir nur auf die Rechtslage hin", so Martina Sözen, Leiterin des Amtes für Bürgerbelange. Sie hat einen zweiseitigen Info-Brief entworfen, in dem die Rechtslage erläutert wird.
Und die besagt: Rauchen ist in Gaststätten nur noch in abgeschlossenen Nebenräumen erlaubt, die so wirksam vom übrigen Bereich abgeschottet sind, dass eine Gesundheitsgefahr für andere durch passives Rauchen ausgeschlossen ist. Wer in einem rauchfreien Bereich zur Zigarette greift, dem droht eine Geldbuße von bis zu 1000 Euro. Das gilt auch für den Gastwirt, wenn dieser den Raucher nicht zur Räson bringt oder es unterlässt, mit deutlich sichtbaren Schildern auf den Nichtraucherbereich hinzuweisen.
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Rauchverbot - Kiez-Wirte befürchten Ruin |
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Samstag, 2.02.2008 |
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Dehoga sammelt Unterschriften in 1400 Betrieben. Es gibt inzwischen aber auch 200 Beschwerden gegen Kneipen-Raucher.
Das Rauchverbot könnte viele kleine Hamburger Kneipen in den Ruin
treiben, fürchtet der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Hamburg
(Dehoga). Ab Dienstag sammelt der Verband deshalb in 1400 Gaststätten
Unterschriften gegen das Gesetz.
"Der
Nichtraucherschutz versetzt kleinen Kneipen den Todesstoß, mehr als
zehn Betriebe könnten schon jetzt dichtmachen. Und das ist erst der
Anfang", sagt Gregor Maihöfer, Hauptgeschäftsführer des Dehoga Hamburg.
Er geht davon aus, dass innerhalb weniger Tage mehrere Tausend
Unterschriften vorliegen werden. Weiterlesen in Abendblatt
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