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Hamburg
Jeder zehnte Hamburger Pinte hat dichtgemacht
Samstag, 14.06.2008

Rauchverbot und hohe Bierpreise - Seit 40 Jahren wird in der Haifisch-Bar (Große Elbstraße) Bier gezapft. Doch zuletzt immer weniger. Wirt René Schlufter kämpft um seine Existenz. "Wir machen 40 Prozent weniger Umsatz! Das geht an die Substanz, der Betrieb ist gefährdet." Schlufter ist nicht allein: In Hamburg grassiert das Kneipensterben! Zwischen dem ersten Quartal 2007 und dem ersten Quartal 2008 hat jede zehnte Kneipe dicht gemacht.

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Diese Wirte wollen das Rauchverbot kippen
Freitag, 23.05.2008

Sie haben schon mehr als 10 000 Unterschriften für ein Volksbegehren – jetzt ist die Bürgerschaft am Zug - Die Umsätze sinken. Die Wut wächst. Jetzt laufen mehr als 250 Hamburger Gastwirte gezielt gegen das Rauchverbot Sturm. Mit geballter Kraft wollen sie ein Volksbegehren durchsetzen. BILD druckt exklusiv die Liste der Rebellen. Und lässt Betroffene zu Wort kommen, die um ihre Existenz bangen.

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Absolutes Rauchverbot in jeder zehnten Firma
Montag, 28.04.2008

In vielen Hamburger Betrieben wurde inzwischen ein absolutes Rauchverbot verhängt. Wichtiger für die Unternehmen ist es aber, Rauchern beim Ausstieg aus der Nikotinsucht zu helfen. Die Liste der Firmen, die entsprechende Seminare zur Entwöhnung anbieten, wächst. Die Arbeitsstättenverordnung gegen den blauen Dunst zeigt Wirkung: Weil die Arbeitgeber seit Juli 2007 verpflichtet sind, ihre Mitarbeiter vor den Gefahren des Passivrauchens zu schützen, wurde in vielen Hamburger Betrieben inzwischen ein absolutes Rauchverbot verhängt.

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Dehoga-Umfrage: Rauchverbot bedroht Stellen
Freitag, 25.04.2008

Seit in Hamburg das Rauchverbot gilt, ist in vielen Kneipen, Restaurants und Bars der Umsatz um 20 bis 45 Prozent gesunken. Jeder zweite Wirt befürchtet, dass er deswegen Mitarbeiter entlassen muss. Diese beiden Trends leitet zumindest der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) aus einer Umfrage ab, die er in seiner Mitgliederzeitschrift "Das Gasthaus" gestartet hat. Bisher hätten 50 Wirte die Fragen nach Umsatzeinbußen oder Reaktionen der Kunden beantwortet, sagt Gregor Maihöfer, Landesgeschäftsführer der Dehoga.

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Rauchverbot bedroht Jobs in der Gastronomie
Mittwoch, 23.04.2008

Einer Erhebung unter Gastwirten zeigt, dass jeder zweite von ihnen befürchtet, Mitarbeiter entlassen zu müssen. Denn in vielen Kneipen, Restaurants und Bars ist der Umsatz seit Inkrafttreten des Rauchverbots um bis zu 45 Prozent gesunken. Der Widerstand formiert sich. Seit in Hamburg das Rauchverbot gilt, ist in vielen Kneipen, Restaurants und Bars der Umsatz um 20 bis 45 Prozent gesunken. Jeder zweite Wirt befürchtet, dass er deswegen Mitarbeiter entlassen muss. Diese beiden Trends leitet der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) aus einer Umfrage ab, die er vor einer Woche in seiner Mitgliederzeitschrift „Das Gasthaus“ gestartet hat.

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