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Senat noch uneins über künftige Regelung für Raucher in Kneipen |
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Sonntag, 3.08.2008 |
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Berlins Landesregierung will das Karlsruher Urteil zunächst auswerten.
Von totalem Rauchverbot bis hin zu Ausnahmereglungen ist alles möglich - In kleinen Einraumkneipen in Berlin darf bis auf Weiteres
weitergeraucht werden, so die gute Botschaft für Raucher. Die
schlechte: Es könnte in Berlin ab 2009 unter Umständen auch ein totales
Rauchverbot geben. Dies ist die Konsequenz aus dem Urteil des
Bundesverfassungsgerichts, das die Rauchverbote in Einraumkneipen für
verfassungswidrig erklärt hatte. Weiterlesen in Welt Online
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Gericht kippt Rauchverbot für Wasserpfeifen |
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Samstag, 12.07.2008 |
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Entscheidung erlaubt Weiterbetrieb von Shisha-Bars - Das Landesverfassungsgericht hat in Berlin das Rauchverbot in
Wasserpfeifen-Cafés vorläufig aufgehoben. Wie es in einer gestern
veröffentlichten Erklärung hieß, gaben die Richter der
Verfassungsbeschwerde einer Betreiberin eines alkoholfreien
Raucher-Cafés statt. Bis zur endgültigen Entscheidung des
Bundesverfassungsgerichts darf die sogenannte Shisha-Bar weiter
geöffnet sein (Beschluss vom 11. Juli 2008-VerfGH 93 A/08). Der Verfassungsgerichtshof ließ ausdrücklich offen, ob die gesetzliche
Ausgestaltung des Rauchverbots in Gaststätten grundsätzlich den
verfassungsrechtlichen Anforderungen genügt. Ausschlaggebend für die
Eilentscheidung war eine Interessenabwägung. Weiterlesen in Welt Online
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Rauchverbot auch vor der Kneipentür |
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Donnerstag, 10.07.2008 |
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Meilenweit für eine Zigarette gehen: Der alte Werbespruch bekommt für
die Kneipengäste im Kudamm-Karree eine neue Bedeutung - wenn sie "mal
eine rauchen wollen". Denn selbst, wenn sie vors Lokal treten, dürfen sie sich noch nicht die
Zigarette anzünden. Weil sie dann immer noch in der Passage sind. Auch
dort gilt das Rauchverbot. Die Raucher müssten bis auf die Straße gehen
- oder das Verlangen unterdrücken. Oder die Kneipe meiden. Eine vertrackte Lage für Gastwirt Reginald Schüpke und sein "Bistro
2000". "Dreiviertel meiner Gäste sind Raucher", sagt er. "Die gehen
nicht bis zum Kudamm oder zur Lietzenburger und kommen nach der
Zigarette zurück." Weiterlesen in Berliner Morgenpost
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Mitten aus Berlin: Angst macht erfinderisch |
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Dienstag, 24.06.2008 |
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Mit immer neuen Ideen versucht die CSU, sich beim Wähler
einzuschmeicheln. Diesmal im Angebot: billiges Benzin. Doch die
strukturellen Probleme der Partei lassen sich so nicht lösen. Der Vorschlag erzürnte die Führung der CSU-Landesgruppe: Sechs junge
Bundestagsabgeordnete hatten sich in einem Papier Gedanken gemacht, wie
dem Bürger angesichts der ständig steigenden Benzinpreise geholfen
werden könnte. Der plakativste Vorschlag: Nach einer Senkung der
Ökosteuer sollte eine staatliche Preisaufsicht sicherstellen, dass die
Ölmultis diesen Vorteil auch an die Verbraucher weitergeben und
wirklich die Preise senken – statt einfach die eigene Gewinnmarge zu
erhöhen.
Weiterlesen in Focus Online
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